Geschichte Eurofly

GESCHICHTE - MERIDIANA

Von 2000 nach 2005

Dezember 2000: Eurofly wird zur Chartergesellschaft der Gruppe Alitalia, die die Kontrolle von 100% des Gesellschaftskapitals übernimmt.

Mai 2001: Eurofly erneuert ihre Flotte und führt 5 neue Airbus A320 für das Mittelstreckennetz ein.

Sommer 2002: Die Erneuerung der Flotte wird vervollständigt, und Eurofly wird zur ersten italienischen Gesellschaft, die auf Langstrecken mit zwei nagelneuen Airbus A330-200 fliegt, wodurch die Flotte vereinheitlicht wird.

15. September 2003: Beginn des Privatisierungsprozesses und Abtretung von 80% der Eurofly-Aktien von Alitalia an Spinnaker Luxembourg, die am 9. Juli 2004 den restlichen Teil des Gesellschaftskapitals der Eurofly erwarb und zum 100%igen Aktionär wurde.

Mai 2004: Entstehung des neuen Portals von Eurofly, über das ohne Vermittler die Eurofly-Flüge direkt erworben werden können und der Urlaub persönlich gestaltet werden kann.

November 2004: Debüt des neuen Eurofly-Design mit einem großen roten “e” am Heck mit langen perlgrauen Streifen, die auf dem weißen Feld des Flugzeugrumpfs verlaufen, sogleich gefolgt von den neuen Uniformen des fliegenden Personals.

Ebenfalls im November 2004 erfolgt die Eröffnung der operativen Basis in Sharm El Sheikh, die das Konzept des „reverse charter“ einführt und die Logik der Operativität der Flüge revolutioniert. Dadurch, daß sich die operative Basis am Ankunftsort statt an den unterschiedlichen Abflugorten befindet, ist es in der Tat möglich, direkte Verbindungen zu einer hohen Anzahl von Flughäfen (auch regionalen) durchzuführen. Eurofly ist die erst italienische Fluggesellschaft, die eine operative Basis in Ägypten einrichtet und somit die geringere Saisonabhängigkeit des Zielorts Ägypten ausnutzt (der einzige Ort im Mittelstreckenbereich, der das ganze Jahr hindurch genutzt werden kann), wobei direkte Verbindungen nicht nur mit den wichtigsten Städten Italien hergestellt wurden (Mailand und Rom), sondern auch mit einer großen Anzahl sekundärer Flughäfen (Ancona, Bergamo, Bologna, Bari, Rom Fiumicino, Mailand Malpensa, Neapel, Pisa, Turin, Venedig und Verona).

2005: Signifikante Erweiterung der Eurofly-Flotte mit dem Erwerb 3 neuer A320-Flugzeuge, zu denen im Mai 2005 ein weiteres A330-Flugzeug kommt.

Sommer 2005: Eurofly richtet direkte Verbindungen zwischen Neapel, Bologna, Palermo und New York ein und lanciert das Projekt „NY und italienische Provinzen“. Eurofly ist die einzige italienische Fluggesellschaft mit direkten Flugverbindungen zwischen NYC und einigen der wichtigsten Städte Italiens: Bologna, Neapel und Palermo. Das Projekt New York nimmt nicht nur die Chance wahr, ein sehr großes und von anderen Gesellschaften vernachlässigtes Einzugsbecken zu bedienen, sondern hat Eurofly auch die Möglichkeit gegeben, Langstreckenverbindungen zu Bestimmungsorten mit einer umgekehrten Saisonabhängigkeit im Vergleich zu den traditionellen tropischen Zielen durchzuführen.

Dezember 2005: Eurofly landet an der Börse und wird auf dem MTA-Markt der Wertpapierbörse Mailand quotiert.