Geschichte Meridiana

GESCHICHTE- EUROFLY

2000-2004

In den ersten neun Monaten des Jahres 2001, konnte die Gesellschaft einen positiven Geschäftsverlauf verzeichnen, bekam aber dann die negativen Folgen der dramatischen Ereignisse des 11. September und des Unglücks in Linate zu spüren. Diese Ereignisse bewirkten weltweit einen beträchtlichen Geschäftsrückgang im Luftfrachtsektor, der auch Werte bis 25% erreichte. Im Jahr 2001 beförderte Meridiana 3.269.664 Passagiere.

2002, führte die Fluggesellschaft wichtige kommerzielle Neuerungen ein.
Von besonderer Bedeutung waren das Programm "Affari di Cuore" und der Tarif "RivoluzionAria", die vom Markt sehr geschätzt wurden. Außerdem wurde das Netzwerk umstrukturiert, um das Netz der Flugverbindungen und der zugehörigen Kapazitäten zu optimieren und so das Angebot zu verbessern und zu rationalisieren. 2002 beförderte Meridiana 3.518.169 Passagiere, was einer Zunahme um 7,6% gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr entspricht.

Im Januar 2003, lancierte Meridiana ihre neue Positionierung. Es wurde eine neue Verkaufsstrategie eingeführt, die an einer Politik der Tarife für einfache Flüge ab 9 Euro in Verbindung mit einem traditionellen Serviceniveau ausgerichtet ist.
Außerdem wurden die im Winter angebotenen Kapazitäten erhöht und ein Code-Share-Abkommen mit der Fluggesellschaft Alpi Eagles getroffen, dessen Ziel es ist, die Präsenz von Meridiana auf den nationalen Routen zwischen dem Nordosten und dem Süden der Halbinsel zu verstärken. 2003 beförderte Meridiana über 4 Millionen Passagiere, was einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Im Februar 2004 brachte Meridiana das Angebot Smart-fly auf den Markt: Das erste Produkt für den Business-Markt mit Billigtarifen ab 9 Euro für die Flüge zwischen Rom und Mailand Linate sowie zwischen Rom und Verona.